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Alles Gute für den Manager. Fröhliche Reiselektüre zwischen by PDF

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Und auch während dieser Monate, daran besteht nicht der geringste Zweifel, hätte die Holmes-Literatur wiederum Zuwachs bekommen - ich kenne kein Wissensgebiet, auf dem die Dinge so sehr im Fluß sind. -4 9 - Und noch etwas: An keinen »toten« Adressaten langt so viel Post ein wie an den berühmten Untermieter aus der Baker Street 221 B, heute wie ehedem. Das haben sie davon, daß sie, in ihrem missionarischen Eifer, über die ganze Welt den Glauben verbreiten, ihr Idol habe wahrhaftig gelebt. Wie leicht verschwimmen dann die Dinge!

Wir wissen schon gar nicht mehr, daß wir Sklaven sind. « Hier stimmt doch etwas nicht. Man blickt auf eine verrückte Welt. Nur, wer hat sie verrückt? Das Problem als solches haben schon viele erkannt. Leider nur erkannt. Politiker, Wissenschaftler, Theologen, Künstler. Alle von ihrem Milieu aus. Ich selbst sehe es vom Schauspielerischen her. In diesem Falle vom Parkett aus. Aber, ich sehe nur Stücke von Irrsinnigen. Ich rede jetzt nicht von unserem westdeutschen Behelfstheater. Die können ja nichts dafür.

Das scheint mir aber auch früher schon so gewesen zu sein. Was uns die heutige Unmenschlichkeit schlimmer erscheinen läßt, ist wohl ihre präzise wissenschaftliche Untermauerung - die Frechheit, mit der sie sich als menschlich zu bezeichnen wagt. -5 8 - Unmenschlich ist aber auch ein gewisser Ernst, der es nur deshalb ist, weil ihm einfach die Fähigkeit fehlt, heiter zu sein. Diejenigen Menschen jedoch, welche die Träger eines solchen tierischen Ernstes sind, bilden dann jene Kategorie, von der Ernst Penzoldt sagt, hier würde nicht mehr gelebt, sondern nur noch erledigt.

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